"Der Sonntag muss geschützt werden!"
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- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 21. Februar 2012 12:19

Allianz für den freien Sonntag verabschiedet Resolution in Fulda
Immer mehr Menschen arbeiten am Sonntag sowie an Feiertagen. Waren es noch vor 15 Jahren rund acht Millionen Erwerbstätige, so sind es laut ver.di heute über elf Millionen Menschen. Daher fordert die bundesweite „Allianz für den freien Sonntag“, der beide Großkirchen, Gewerkschaften sowie Sport- und Einzelhandelsverbände angehören, die verantwortlichen Politiker in Bund und Ländern auf, sich für einen konsequenten Sonntagsschutz einzusetzen. Auf einer ZEIT-Konferenz in Fulda verabschiedeten über 130 Delegierte, darunter einige aus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), eine Resolution. Darin fordern die Teilnehmer eine bundesweit einheitliche Regelung für den Sonntag. Diese soll den Ladenschluss als auch die umstrittene Bedarfsgewerberverordnung klarer regeln. Letztere ermöglicht es zurzeit Ausnahmen für verkaufsoffene Sonntage zuzulassen. Diese müssten stärker kontrolliert und eingeschränkt werden.
Von Bratäpfeln und Marionetten
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- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 21. Februar 2012 12:01
Zweites Treffen des KinderdekanatsDas Dekanatsprojekt: „Kinder für Kinder“ ging bereits zum zweiten Mal an den Start. Laura, Sarah, Kim, Fabienne und Tobias hatten Kinder aus den dritten und vierten Klassen der Wendelinusschule in Klein-Umstadt eingeladen zu einem Bastel-Nachmittag und zum Bratapfel-Essen. Über 20 Kinder folgten der Einladung der jungen Organisatoren und kamen ins Evangelische Gemeindehaus nach Klein-Umstadt. Dort konnten sie Marionetten basteln. Nach der Begrüßung und einem Spiel wurde geplant, gezeichnet, geschnitten, geklebt und eigefädelt. So entstanden Schritt für Schritt phantasievolle Marionetten-Figuren. Vom Hund bis zum Drachen bastelten die Kinder alles Mögliche.
"Flüchtlingspolitik ist ein Skandal!"
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- Zuletzt aktualisiert am Montag, 20. Februar 2012 10:07
Kirchenpräsident Volker Jung referiert über KlimawandelOrt und Anlass waren gut gewählt, um in einer vollbesetzten Kirche über "Klimawandel in Kirche und Gesellschaft" zu referieren. Und das tat der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) Dr. Volker Jung. Er war einer Einladung des Evangelischen Dekanats Vorderer Odenwald gefolgt und sprach vor über 100 Zuhörern in der Stadtkirche Babenhausen. Diese feiert in diesem Jahr ihr 750-jähriges Jubiläum. In drei Stichworten umriss der Kirchenpräsident das Thema: Weniger, vielfältiger, vernetzter. Es sei eine Tatsache, so Jung, dass die Zahl der Mitglieder weniger werde. Seien heute noch über 1,7 Millionen Christen in der EKHN, werden es laut einer Prognose im Jahre 2015 nur noch 1,5 Millionen Menschen sein. "Wir müssen diesen Wandel gestalten. Wachsen gegen den Trend, wie es ein kirchliches Papier forderte, ist daher unrealistisch. Es kommt auf die Qualität und nicht die Quantität an."
Mehr Umweltschutz für Gotteshäuser
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 16. Februar 2012 11:55
Pilotprojekt erfasst energetische Daten kirchlicher GebäudeDie Evangelische Kirche hat viele Immobilien: Kindergärten, Pfarrhäuser, Gemeindehäuser und Kirchen. Sie alle sind in einem mehr oder weniger guten Zustand. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat im letzten Jahr ein Pilotprojekt gestartet, das eine energetische Erfassung aller kirchlichen Gebäude nach ökologischen Gesichtspunkten vorsieht. An diesem Projekt beteiligt sich, neben fünf anderen Dekanaten, auch das Evangelische Dekanat Vorderer Odenwald. Hintergrund dieser von der Bamberger St. Joseph-Stiftung durchgeführten Maßnahme ist das ehrgeizige Ziel der EKHN, den CO2-Ausstoß bis zum Jahre 2015 um 25% zu senken. Dies gelinge nur, so Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, wenn die Kirche auch konkrete Schritte im Gebäudemanagement umsetze. Seit dieser Woche tut dies das Evangelische Dekanat Vorderer Odenwald.


